Tanja Braimeier

IMG 5734 webLogopädin

Ausbildungsabschluss: Studium der Logopädie an der FH Wiener Neustadt, 2009

 

Über Mich

Als Logopädin habe ich mich auf den Behandlungsbereich erwachsener Patienten und Patientinnen spezialisiert. Hier unterstütze ich Menschen dabei, ihre sprachlichen, artikulatorischen und stimmlichen Möglichkeiten zu verbessern oder bestmöglich zu rehabilitieren.

Nach meinem Hochschulabschluss an der FH Wiener Neustadt, startete ich meine logopädische Tätigkeit am Otto- Wagner- Spital in Wien, wo ich hauptsächlich mit neurologischen Patienten und Patientinnen arbeiten durfte. Nach einem kleinen fachlichen Exkurs am AKH Wien, wo ich über 2 Jahre an der Universitätsklinik für Hals- Nasen und Ohrenkrankheiten im audiologischen Bereich tätig war, fand ich mich als mobile Logopädin im freiberuflichen Dienstverhältnis mit dem NÖ Hilfswerk im Schwerpunktbereich der Neurologie, abermals wieder.

Fortan wusste ich, dass die Arbeit mit neurologisch betroffenen Patienten und Patientinnen, aber auch der Arbeitsbereich der Stimme, sowie Artikulation mein Steckenpferd sein sollen.

Nach den Geburten meiner beiden Kinder, landete ich 20018 wieder im niedergelassenen Bereich der Logopädie. Bis heute arbeite ich mit großem Engagement sowohl in der ambulanten Praxis, als auch im häuslichen Umfeld meiner neurologisch- geriatrischen Patienten und Patientinnen.

 

Tätigkeitsbereiche

Beratung, Diagnostik und Therapie in den Bereichen der Neurologie und HNO- Heilkunde

  • Neurologisch bedingte Störungen der Sprache (Aphasie)
  • Neurologisch bedingte Störungen des Sprechens (Dysarthrie, Sprechapraxie)
  • Therapie bei neurologisch- progredient verlaufender Erkrankunge: z.B.: M. Parkinson oder vaskuläre Demenz
  • Schluckstörungen (Dysphagie) bei Erwachsenen
  • juvenile Dysphagien: Störungen des Saug- und Schluckmusters bei frühgeborenen Säuglingen und/ oder reifen Neugeborenen
  • Betreuung von Patient*innen mit Syndromen der reaktionslosen und responsiven Wachheit (Locked- In- Syndrom, apallisches Syndrom)
  • Orofaziale Dysfunktionen und craniomandibulare Dysfunktionen: z.B.: sensorische Störungen im Gesicht, Probleme des Kiefers oder des Mundschlusses
  • Störungen der Atmung und der Stimme verschiedenen Ursprungs
  • Hörtraining: Hörtraining mit Hörgeräten; Hörtraining mit CI (Cochlea Implantat) oder VSB (Vibrant Sound Bridge) versorgter Patienten
  • Trachealkanülenmanagement
  • Störungen der Sprechflüssigkeit (Stottern, Poltern)

 

Fortbildungen

  • 2019 "manuelle Schlucktherapie Modul 1 und 2"
  • 2019 "manuelle Schlucktherapie Modul 3" (Berlin)- inkl. Zertifizierung
  • 2019 "Logopädie bei Syndromen der reaktionslosen (UWS) und responsiven (MCS) Wachheit- basales Arbeiten im logopädischen Setting"
  • 2019 "Der Einsatz des Novafon Schallwellengerätes in der Logopädie"
  • 2018 "K- Taping Logopädie"
  • 2018 "Palliative Logopädie am Beispiel neurologisch progredienter Erkrankungen"
  • 2013 "Funktionelle Dysphagietherapie"
  • 2013 "Phonologie- Diagnostik und Therapie"
  • 2013 Workshop "Was geht, wenn nichts mehr geht?"
  • 2012 Erste Hilfe Auffrischung
  • 2012 "Evidenzbasiertes Arbeiten bei Demenz"
  • 2011 "International Vibroplasty Symposium" (Tirol)
  • 2010 Teilnahme an der Konferenz für PraktikumsanleiterInnen